VITUS Privatklinik

Orbita-Chirurgie, Lidkorrektur und Tumortherapie im Augenbereich

Mehr Präzision in der Prostatakrebs-Diagnostik

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Orbita-Chirurgie, Lidkorrektur und Tumortherapie im Augenbereich – Neue spezialisierte Behandlungen an der VITUS Privatklinik

Neue Leistungen im Überblick

Orbita-Chirurgie (Augenhöhle)

Die VITUS Privatklinik bietet nun Orbita-Eingriffe in unterschiedlichen Ausprägungen an. Diese komplexen Operationen betreffen die Augenhöhle und kommen bei funktionellen, entzündlichen oder tumorösen Erkrankungen zum Einsatz.

Lidkorrektur und ästhetische Eingriffe

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Lidkorrekturen (Blepharoplastik) sowie ästhetischen und rekonstruktiven Eingriffen im oberen Gesichtsbereich. Diese können sowohl aus funktionellen als auch aus ästhetischen Gründen erfolgen.

Bindehauteingriffe

Erkrankungen der Bindehaut werden gezielt chirurgisch behandelt, insbesondere bei chronischen oder fortgeschrittenen Befunden.

Behandlung von Tränenwegserkrankungen

Die Diagnose und Therapie von Tränenwegsverengungen oder -verschlüssen ist ein weiterer Bestandteil des erweiterten Leistungsspektrums.

Tumortherapie im Augen- und Gesichtsbereich

Stationäre Behandlung und Eingriffe unter Vollnarkose

Ein wesentlicher Vorteil der Erweiterung ist die Möglichkeit, diese Eingriffe stationär und bei Bedarf unter Vollnarkose durchzuführen. Dies ist insbesondere bei komplexeren Fällen medizinisch notwendig und ermöglicht eine engmaschige Betreuung im Anschluss an den Eingriff.

Zusammenarbeit mit spezialisierten Fachärzten

Die Behandlungen werden in Kooperation mit Prof. Dr. Ludwig M. Heindl und PD Dr. Alexander C. Rokohl durchgeführt, die auf ophthalmologische und periokuläre Chirurgie spezialisiert sind und national wie international tätig sind.

Die VITUS Privatklinik ist dabei traditionell vor allem auf die Behandlung von Prostatakrebs ausgerichtet. Gleichzeitig war der Ansatz der Klinik stets, moderne und medizinisch sinnvolle Verfahren gezielt zu integrieren, wenn sie das bestehende Behandlungsspektrum sinnvoll ergänzen.

Die Erweiterung um spezialisierte Eingriffe im Augen- und Gesichtsbereich folgt genau diesem Prinzip: hochspezialisierte Medizin nicht isoliert anzubieten, sondern strukturiert in ein bestehendes klinisches Umfeld einzubetten, in dem auch komplexere stationäre Behandlungen möglich sind.

Verfügbarkeit und Ausblick

Die spezialisierten Leistungen stehen aktuell an mehreren Tagen pro Monat mit einem definierten stationären Kontingent zur Verfügung. Eine weitere Ausweitung der Zusammenarbeit ist geplant.

Häufige Fragen zu Orbita-Chirurgie, Lidkorrektur und Tumortherapie im Augenbereich

Eine Orbita-Operation betrifft die Augenhöhle (Orbita) und wird bei verschiedenen Erkrankungen durchgeführt, z. B. bei Tumoren, Entzündungen, Verletzungen oder funktionellen Einschränkungen des Auges.

Da es sich um einen besonders sensiblen anatomischen Bereich handelt, erfordern diese Eingriffe eine hohe Spezialisierung sowie oft eine stationäre Überwachung.

Bei einer Lidkorrektur wird überschüssige Haut oder Fettgewebe im Bereich der Augenlider entfernt oder angepasst. Der Eingriff kann sowohl aus funktionellen Gründen (z. B. eingeschränktes Sichtfeld) als auch aus ästhetischen Gründen erfolgen.

Je nach Umfang kann die Behandlung ambulant oder unter stationären Bedingungen durchgeführt werden.

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff bestehen Risiken, diese sind bei erfahrenen Operateuren jedoch in der Regel gering. Wichtig ist eine sorgfältige Diagnostik sowie die Durchführung durch spezialisierte Fachärzte.

Bei komplexeren Fällen kann eine stationäre Durchführung zusätzliche Sicherheit bieten.

Häufige Beschwerden sind:

  • dauerhaft tränende Augen
  • wiederkehrende Entzündungen
  • Schwellungen im Augenbereich

Die Behandlung reicht von konservativen Maßnahmen bis hin zu operativen Eingriffen, je nach Ursache der Verengung oder des Verschlusses.

Die Behandlung erfolgt in der Regel chirurgisch, mit dem Ziel, den Tumor vollständig zu entfernen und gleichzeitig funktionelle und ästhetische Strukturen zu erhalten.

Je nach Befund kann eine interdisziplinäre Behandlung sinnvoll sein, insbesondere bei komplexeren oder fortgeschrittenen Erkrankungen.

Das hängt vom Eingriff und der individuellen Situation ab. Während kleinere Eingriffe teilweise ambulant erfolgen können, werden komplexere Operationen häufig unter Vollnarkose durchgeführt.

In solchen Fällen ist eine stationäre Betreuung medizinisch sinnvoll.

Die Heilungsdauer variiert je nach Eingriff:

  • Lidkorrekturen: meist wenige Wochen
  • komplexere Eingriffe (z. B. Orbita): entsprechend länger

Schwellungen und Blutergüsse sind in den ersten Tagen normal und klingen in der Regel schrittweise ab.

Eine Abklärung durch einen spezialisierten Facharzt ist sinnvoll bei:

  • anhaltenden Beschwerden im Augenbereich
  • sichtbaren Veränderungen an Lidern oder Haut
  • unklaren Schwellungen oder Schmerzen
  • Verdacht auf Tumoren

Eine frühzeitige Diagnostik verbessert in vielen Fällen die Behandlungsmöglichkeiten deutlich.